Jürg Brunner
(12.08.2007) |
Geboren 1946, aufgewachsen in St. Gallen,
lebt heute in Bern. Ausbildung (Klavier und Orgel) am Konservatorium Winterthur sowie an der Musikhochschule
Basel (Orgelsolistendiplom bei Eduard Müller).
Über zwei Jahrzente betreute er die Kirchenmusik an der ref. Kirchgemeinde St.Gallen Centrum. Seit 2003 ist er
Organist an der Heiliggeistkirche Bern, wo er musikalisch sehr aktiv ist. Bei diversen Ensembles wirkt er
regelmäßig als Continuist mit. Als vielseitiger Musiker auf den Instrumenten Orgel, Cembalo und Klavier
interessiert er sich neben dem klassischen Repertoire für verschiedenste Projekte von Volksmusik bis Improvisation.
Er ist Dozent für Liturgisches Orgelspiel und Improvisation an der Musikhochschule Luzern. Neben ausgedehnter
Konzerttätigkeit in der Schweiz und in vielen Ländern Europas stehen mehrere CD-Produktionen. |
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Rainer Fritzsch
(07.10.2007) |
Geboren 1974 in Meißen; erste musikalische
Ausbildung bei seinem Vater, Kantor und Organist in Meißen, dann Klavier- und Trompetenunterricht.
Nach dem Abitur von 1994-96 Musikstudium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar, dabei Leiung des
Bläserchores und Gründung des Kammerchores in Meißen mit vielen Auftritten.
Weiteres Studium für Kirchenmusik und Chorleitung, ABschluss mit dem B-Examen an der Musikhochschule in Dresden.
Bis 2003 weiteres Ergänzungsstudium in Weimar mit dem Abschluss als Diplom-A-Kirchenmusiker.
Seit 2001 Kantor und Organist in Radeberg/Sa. Als Organist und Chorleiter Auftritte und Konzerte in ganz Deutschland;
Funk- und Fernsehaufnahmen. |
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Johannes Häußler
(07.07.2007) |
Geboren 1955 als Sohn des
Kirchenmusikdirektors der Regler-Gemeinde Gerhard Häußler und seiner Frau Erika.
Sein musikalischer Lebensweg führte ihn über das Musikstudium als Dirigent an der Hochschule "Franz Liszt"
in Weimar wieder nach Erfurt. Hier war er von 1981 an als Assistent des Chcrdirektors an den "Städtischen
Bühnen Erfurt" tätig. 1984 wechselte Johannes Häußler in den Kantorendienst der Evangelischen Andreasgemeinde
und trat 1987 die Nachfolge seines Vaters in der Evangelischen Reglergemeinde an.
Neben der Leitung der Regler-Singschar zählen die monatlich stattfindenden Konzerte, welche chorsinfonische
Aufführungen, a-capella Konzerte, Orgelmusiken, Sinfoniekonzerte und Kammermusiken beinhalten sowie der
Regler-Posaunenchor zu den Schwerpunkten seiner Arbeit. Daneben betreut er den Regler-Instrumentalkreis
und das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Erfurt.
Neue Impulse für sein musikalisches Schaffen erwartet er von einem Aufbaustudium an der Hochschule für
Kirchenmusik in Halle, das er derzeit berufsbegleitend absolviert. |
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Dr.
Hartmut Haupt (23.06.2007) |
Geboren
in Bonn; frühzeitig musikalische Ausbildung. Zunächst Physikstudium
und Industrietätigkeit, danach Studium der Kirchenmusik an der
Hochschule "Franz Liszt", Weimar, Staatsexamen Stufe A.
Seither ist H. Haupt als Organist, Orgeldenkmalpfleger, Musikpädagoge
und Musikwissenschaftler tätig:
Arbeiten über das Orgelschaffen Max Regers, Thüringer Orgellandschaft,
Orgelliteratur.
Seit 1988 Organist und Kustos der Konzertorgel im Jenaer Volkshaus.
Konzerte im In- und Ausland, Rundfunk-, Fernseh- und CD-Einspielungen;
Gründungsmitglied und Organisator der "Max-Reger-Vereinigung
Jena-Thüringen e.V." |
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Torsten Mäder
(09.06.2007) |
Geboren 1969.
Studium für Orgel und Klavier in Frankfurt/Main. Künstlerische Ausbildung an der Musikhochschule des Saarlandes
und in Paris bei Prof. Daniel Roth. B-Prüfung für ev. Kirchenmusik in München, A-Prüfung in Halle/Saale.
Kapellmeisterstudium in Frankfurt/Main.
Torsten Mäder ist Preisträger vieler Wettbewerbe und verschiedener Stipendien. Er spielt Konzerte im In- und Ausland
(in etwa 20 Staaten). Seit 1999 ist er Professor für künstlerisches Orgelspiel in Seoul/Südkorea.
2001/2 Chordirektor in Peking. Gastdirigent namhafter Orchester. 2004/5 Kantor an der ev. Pauluskirchengemeinde
Bad Kreuznach. Seit 2005 Gastprofessor für Dirigieren an der Universität in Bogota/Kolumbien. |
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Giorgio Parolini
(04.08.2007) |
Geboren
1971. Er erwarb seine Diplome für Klavier bei Luisella Minini, für Orgel und
Orgelkomposition bei Enzo Corti und für Cembalo bei Mariolina Porrà. Danach setzte er
seine Orgelstudien fort, u.a. bei Lionel Rogg an der Haute Ecole de Musique des Conservatoire de
Musique de Genève (Musikhochschule Genf).
Er erwarb zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Orgelwettbewerben. Im Juni 2004 widmete
Radio Vatikan eine Ausgabe der Reihe "Variationen der Orgel" G. Parolinis Konzertaktivität.
Als Solist tritt er regelmäßig in Italien und vielen anderen europäischen Staaten, sowie in den USA auf.
Seine Darbietung wird von Publikum und Kritikern aufs Höchste gelobt, und er durfte schon mehrere Werke
namhafter Komponisten zur Uraufführung bringen.
Er arbeitet mit dem Chor "Città di Desio" unter der Leitung von M° Enrico Balestreri sowie verschiedenen
Instrumentalensembles zusammen.
Er ist Dozent für Musiktheorie, Solfeggio (Gehörbildung durch Singen von Tönen) und Orgel an der
städtischen Musikschule Cinisello Balsamo in Mailand.
Von 1995 bis 1998 war er Titularorganist des Musikkapitels an der Kathedrale von Monza. Seit 1999 ist er
Titularorganist an der Basilika St. Eufemia in Mailand. |
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Jürgen Seufert
(22.07.2007) |
Jahrgang
1966. Studium an der Fachakademie für katholische Kirchenmusik und Musikerziehung
Regensburg mit Abschluss der staatlich anerkannten Musikreifeprüfung zum Kirchenmusiker
und Musiklehrer. Privatstudium im Fach Gesang bei Prof. Janice Harper / Heidelberg.
Studium an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München bei den
Professoren Harald Feller - Orgel - und Wolfgang Hörlin - Improvisation - mit den
Abschlüssen Diplomkirchenmusiker A und Diplommusiklehrer.
Während dieser Zeit Kantor in den Pfarreien St. Konrad in München/Haar und St. Jakob in
Friedberg/Augsburg. Seit Mai 1997 Kantor an St. Laurentius im Dekanat Merzenich/Niederzier
- Düren. Initiator der Merzenicher Orgeltage. Orgelsachverständiger im Bistum Aachen.
Seit 2004 Propsteiorganist an St.Clemens in Oberhausen/Sterkrade und Dozent für Klavier an
der städtischen Musikschule Oberhausen. |
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